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Stadtpark – Ab in die Vergangenheit

Aktualisiert: 6. Okt 2019

Raus aus dem Alltag: Entspannen, spielen, erkunden. Eine Wohlfühloase im Herzen Wiens.

Hier kann man einen abendlichen Spaziergang genießen, Sport betreiben wie z.B. Laufen oder mit dem Ball spielen. Der Stadtpark wurde im englischen Landschaftsstil konstruiert: schöne Ziersträucher (blühen fast ganzjährig), Blumenpflanzungen, freie Durchsichten und verschlungene Wege. Die Eröffnung des Parks fand im Jahr 1862, nach dem Abriss der Stadtmauern, statt.


In keinem anderen Park Wiens findet man so viele Denkmälern und Sträucher wie hier. Einige Berühmtheiten wie Johann Strauss, Franz Schubert, Franz Lehar, Robert Stolz, Andreas Zelinka und Hans Makart, wurden in diesem Park in Form von Denkmälern und Marmorstandbildern verewigt.


Apropos „Denkmal Johann Strauss“: Dieses Denkmal gibt es seit 1921 und Kopien davon findet man in Osaka (Japan), Kunming (China) und Havanna (Kuba).

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Kursalon, welches ein historisches Prachtgebäude im Stil der italienischen Renaissance ist. Früher war der Kursalon ein beliebtes Tanz- und Konzertlokal, heute finden verschiedene Veranstaltungen wie Bälle, Konzerte oder Kongresse statt.

Über dem Stadtparksteg gelangt man zum Wienfluss, der den Stadtpark in zwei Hälften teilt. Das Wienflussportal wurde im Jugendstil im Jahre 1906 gestaltet.

Entlang der Promenade am linken Flussufer findet man sechs rekonstruierte Vasen, die besondere Schmuckstücke sind.


Technische Details:

Gerät: Nikon D3300

Fotografin: Dzeneta

Datum: Februar 2016

Orte: Kurhaus Hübner, Wienfluss

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