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Auf Mauritius wird geflittert!

Entdeckt gemeinsam mit uns die wunderschöne Insel im Indischen Ozean


Mauritius liegt 13 Flugstunden von Wien entfernt, genauer gesagt: im indischen Ozean. Der Flug dorthin ist langwierig, aber das Boardpersonal der Emirates-Fluglinie gibt sein Bestes um den Aufenthalt angenehm wie möglich zu gestalten.

Am Flughafen von Mauritius angekommen spürt man das tropisch-heiße Klima in der Luft und spätestens dann merkt man, dass es doch nicht ein Traum ist und man sich tatsächlich in diesem Moment auf der Südhalbkugel befindet. Überall sind Kokospalmen, üppige Pflanzen und Traumstrände. Wow!



Flic en Flac befindet sich im Westen und ist der beliebteste Aufenthaltsort von Reisenden. Er zählt zu den schönsten Stränden von Mauritius und bietet viele Hotels, Restaurants, Supermärkte und Souvenirläden. Die Gegend hier wird, im Gegensatz zu anderen Orten Mauritius, sehr sauber gehalten, denn hier hausen definitiv die Reichen und Schönen.

„Le Pouce Mountain ” ist der dritthöchste Berg auf Mauritius und darauf ist er vermutlich stolz, denn überall wo wir unterwegs waren, zeigte er sich von seiner schönsten Seite. Nicht weit entfernt, genauer gesagt bei Cascaville im Westen von Mauritius, befindet sich der Casela Tier- und Nationalpark. Der gigantische Freizeitpark ist besonders berühmt für die Anzahl der tropischen Vögel, die aus aller Welt gereist sind und dort Zuhause sind. Dort findet man viele verschiedene Arten von Papageien, Flamingos, Enten, Fasanen und Schwäne. Aber auch andere Tiere wie riesige Schildkröten, Giraffen, Leguane, Löwen, Tiger, Hasen, Affen, u.v.m. leben im Casela. Die Tiere leben teilweise in Käfigen und teilweise bewegen sie sich frei auf dem Gelände. Es gibt verschiedene Aktivitäten, die entweder im Eintrittspreis enthalten sind oder man sie gegen eine Gebühr dazu buchen kann. Die bereits integrierte Safari mit einem Jeep bringt die Besucher des Nationalparks den Tieren besonders nahe. Insgesamt dauert die Fahrt 45 Minuten und man entdeckt verschiedene Tiere wie Impalas, Zebras, Kudus, Nashörner und der afrikanische Strauß, die sich nicht davon scheuen den Besuchern nahe zu kommen und zu gucken – das hat sehr Spaß gemacht. Einen erstaunlichen Eindruck hat eine Horde von Antilopen mit ihrem Erscheinen hinterlassen. Sie kamen quasi aus dem Nichts in einem graziös-eleganten Galopp, posierten für Fotos und kehrten wieder um – ein edler Moment.

Die Hauptstadt „Port Louis“ kann man mit dem Taxi und dem lokalen Bus erreichen. Vom Hotel aus sind wir ca. 40 Minuten mit dem Bus gefahren und Preis dafür war umgerechnet ca. 45 Cent. Die Stationen sind nicht beschriftet, doch die Busfahrer sind sehr hilfsbereit und informieren, wenn man aussteigen soll. Insgesamt gab es nur nette Begegnungen mit den Einwohnern. Port Louis bietet verschiedene Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten.


Technische Details:

Gerät: Nikon D3300

Fotografin: Dzeneta

Datum: August/September 2016

Orte: Flic en Flac, Casela, Le Pouce, Port Louis

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